Einheitliche Regeln für innovative Unternehmen
Das Parlament hat die Idee des sogenannten „28. Regimes” unterstützt – eines gemeinsamen Regelwerks, das in der gesamten EU gelten würde. Ziel ist es, die Fragmentierung der nationalen Rechtsvorschriften zu beseitigen, die Unternehmen heute die grenzüberschreitende Geschäftstätigkeit erschwert, und den Binnenmarkt sowie die Wettbewerbsfähigkeit Europas zu stärken.
Grundlage des Vorschlags ist die Schaffung einer sogenannten einheitlichen europäischen Gesellschaft. Diese könnte vollständig digital innerhalb von 48 Stunden mit einem Mindestkapital von nur einem Euro gegründet werden. Das neue Modell soll vor allem für kleine und mittlere Unternehmen, Start-ups und schnell wachsende Unternehmen gedacht sein, die heute oft auf administrative und rechtliche Hindernisse stoßen.
Gleichzeitig wollen die Europaabgeordneten den Unternehmen den Zugang zu Finanzmitteln erleichtern und qualifizierte Arbeitskräfte anwerben, beispielsweise durch Mitarbeiteraktien oder flexiblere Anlageinstrumente. Teil des Vorschlags ist auch eine bessere Vernetzung von Unternehmen mit Forschungseinrichtungen und eine schnellere Beilegung von Streitigkeiten, idealerweise in einem beschleunigten und spezialisierten Verfahren.
Die Empfehlungen des Parlaments dienen nun als Grundlage für einen Legislativvorschlag der Europäischen Kommission, der in der ersten Hälfte des Jahres 2026 vorgelegt werden soll. Wenn er angenommen wird, könnte er die Art und Weise, wie in Europa Geschäfte getätigt werden, grundlegend verändern.
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